Kasperlepuppen

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1943–1945, Pappmaschee, Baumwollstoff, Leder, Samt, Holz
Höhe: max. 43 cm, min. 17 cm
Spende: Jutta Günther, 1998

Diese Kasperlepuppen bekommt Jutta Hönicke aus der Donaustraße Weihnachten 1943 geschenkt. Ihr Vater bastelt sie selbst und baut seiner Tochter auch ein eigenes kleines Theater dazu. Im Zweiten Weltkrieg gibt es seit einem 1943 erlassenen Herstellungsverbot kaum noch Kinderspielzeug zu kaufen. 
So werden selbst hergestellte Spielfiguren und Puppen zu einem beliebten Geschenk. Das Puppentheater-Museum Berlin weist auf die lange Tradition des Kasperletheaters in Neukölln hin, wo bereits 1865 Kasper und seine Freunde vor einem begeisterten Publikum auftreten.


Wir möchten an den Erfahrungen unserer Besucher partizipieren. Schreiben Sie uns ihre Geschichten oder Erfahrungen zu diesem Objekt auf.
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