Stacheldrahtreste

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um 1961, Stacheldraht
max. 8 cm
Spende: Stefan Paul, 1995


Diese Stacheldrahtreste haben zur Anlage der Berliner Mauer gehört. Sie haben sich an den Bäumen in
der Bouchéstraße zwischen Treptow und Neukölln befunden und erinnern an ein Bauwerk, das über Jahrzehnte die Stadt teilt und weltweit als Symbol des Kalten Krieges gilt. Neukölln wird durch die Mauer zu einem West-Berliner Randbezirk und das Viertel um die Bouchéstraße zu einer abgelegenen Gegend. Nach der Wende 1989 ist auch hier von der Mauer bald nichts mehr zu sehen. Gut zwanzig Jahre später ist das Gebiet eine beliebte Wohngegend für Studenten und junge Familien.


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