Collage02

5 Fragen an … die Gestalter

An dieser Stelle präsentieren wir künftig interessante Einblicke in die Museumsarbeit. Momentan laufen die Vorbereitungen für die kommende Ausstellung Die Magie des Lesens, die ab 12. Mai im Museum zu sehen sein wird, auf Hochtouren. In kurzen Interviews werden die verschiedenen Akteure und ihre Einsatzgebiete vorgestellt.

5 Fragen an Nina Odzinieks und Carsten Giese von Neue Gestaltung GmbH

Das Berliner Büro Neue Gestaltung GmbH realisierte bereits zahlreiche Projekte für nationale wie internationale Auftraggeber. Ausgezeichnet u.a. mit dem European Design Award und dem RedDot Award stehen sie für eine klare visuelle Sprache, die auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zugeschnitten ist. Für das Museum Neukölln entwerfen sie den Katalog zur Ausstellung „Die Magie des Lesens“.


weiterlesen…

MN_MagieLesen_Carsten_Teaser-online

5 Fragen an … das Kuratorenteam

An dieser Stelle präsentieren wir künftig interessante Einblicke in die Museumsarbeit. Momentan laufen die Vorbereitungen für die kommende Ausstellung Die Magie des Lesens, die ab Mai im Museum zu sehen sein wird, auf Hochtouren. In kurzen Interviews werden die verschiedenen Akteure und ihre Einsatzgebiete vorgestellt.

5 Fragen an die Kuratoren Julia Dilger, Dr. Udo Gößwald und
Dr. Patrick Helber

 

Eine Ausstellung über Bücher. Warum?

Udo Gößwald: Bücher begleiten uns ja das ganze Leben. Wir wollten mit einer Ausstellung zum Thema Lesen etwas über die Leseerfahrungen der Neuköllnerinnen und Neuköllner erfahren und nach der Bedeutung fragen, die Bücher für sie gehabt haben, um den eigenen Weg im Leben zu finden.


weiterlesen…

28-IMG_2502

Das Haus der Mutter – Rede zur Eröffnung

Häuser begleiten uns unser ganzes Leben. Jeder bewohnte Raum trägt in sich die Wesenszüge des Hausbegriffs. In ihnen begegnen wir den Dingen als den stummen Zeugen unseres Daseins. Die Dinge im Haus sind wie „die Sterne unseres Lebens“ (Maurice Merleau-Ponty) Das Haus ist im umfassendsten Sinn des Wortes für uns wie ein Kosmos. Das Gedächtnis und die Einbildungskraft begegnen sich an diesem Ort auf sonderbare Weise. Sie durchdringen einander und führen zu einer intensiven Erfahrung von Zeit und Vergänglichkeit. Insbesondere, wenn wir uns auf die Begegnung mit dem Elternhaus einlassen, begeben wir uns auf eine abenteuerliche Reise in die Kindheit. Wir begegnen Dingen, die in uns Glücksgefühle ausgelöst haben, Dingen, die uns die höchsten Momente der Freude beschert haben, aber auch Dingen, die mit Ängsten und Trauer verbunden sind. Oft entsteht dadurch eine große Verwirrung, vor der wir allzu gerne fliehen würden. Und doch ist gerade diese Verwirrung sehr menschlich und eigentlich ein unumgänglicher Teil unseres Selbst. Schließlich haben wir nicht gleich eine Antwort oder ein Etikett für das was uns bei dieser Begegnung widerfährt.
weiterlesen…

IMG_2246 - Arbeitskopie 2

Nach einem Besuch im Museum

Studierende der Hochschule für Technik und Wirtschaft waren nach dem Besuch der Ausstellung „Die sieben Tische“ so begeistert, dass sie kurzerhand entschlossen, selbst eine Tafel zu decken und bei einem gemeinsamen Essen daran Platz zu nehmen.

Wir danken den Studentinnen und Studenten des AWE-Fachs „Interkulturelle Kommunikation“ sowie ihrer Professorin Evelyn Einholz für den gelungenen Schnappschuss.

Was wir sammeln – ein aktuelles Beispiel

Obj5133

Objektfoto: Friedhelm Hofmann

 

Das Zuckerfest steht vor der Tür und am 16. Juli wird das letzte Türchen vom Ramadan Kalender geöffnet.

Aktuelle Ereignisse spiegeln sich in Dokumenten und Objekten wider, die wir aktiv sammeln. Als Bezirksmuseum interessieren wir uns natürlich dafür, was die Menschen in Neukölln momentan in ihrem Alltag beschäftigt.

Zurzeit begehen viele Neuköllner*innen den Ramadan. Daher möchten wir in diesem Monat ein Objekt besonders hervorheben, das unserem Museum gespendet wurde: ein Ramadan Kalender für Kinder, der mit Süßigkeiten gefüllt ist, die natürlich halal sind. 30 Türchen können geöffnet werden, die für die 30 Tage des Fastenmonats Ramadan stehen. Hinter dieser Idee von gama-Zuckersüß steckt die Intention, auch den Kindern im Fastenmonat die Vorfreude und das Warten auf das Zuckerfest ein wenig zu versüßen. Zu kaufen waren die Ramadan Kalender in verschiedenen Neuköllner Geschäften.

Weitere Informationen:

https://www.facebook.com/gama.zuckersuess

http://www.gama-zuckersuess.de/Sortiment

Weitere Einträge: