„Irgendwie hört man die Musik weg.“

JethroTullIn den siebziger Jahren ist diese Schallplatte immer wieder auf Feten in Neukölln zu hören. Hartmut B. und seine Clique begeistern sich neben Deep Purple, Queen und Santana für Jethro Tull, weil diese mit ihrer Querflöte einen ganz ungewöhnlichen Sound schaffen. Hartmut organisiert mit seinen Freunden Partys. Sie tragen Lederjacken, besuchen Rock-Konzerte und kultivieren einen regen Austausch von Musik.
weiterlesen…

Mein Neukölln

_MG_1909Am 9. Oktober 2014, dem Tag, an dem vor 25 Jahren zum ersten Mal über 70 000 Menschen in Leipzig friedlich demonstrierten, ohne dass der SED- Staat Gewalt anwendete, trat der Bürgerrechtler Stephan Krawczyk im Rahmen einer Konzertlesung in der Sonderausstellung des Museums Neukölln „Mythos Vinyl“ auf .
weiterlesen…

“Das ganze Album war wie eine Geburt”

LeClair_01„In Rainbows“ ist ein Album der britischen Rockband Radiohead, die Sean L. seit zehn Jahren durchs Leben begleitet. Die langwierigen Schaffensprozesse der Band kann der studierte Jazzpianist gut nachvollziehen. Auch er hat mit seiner ehemaligen Band „The Bianca Story“ ein Jahr lang im Studio gearbeitet, bevor ihre Platte erscheinen konnte. Heute wohnt der Schweizer mit amerikanisch-japanischen Wurzeln in Neukölln. Er arbeitet als Produzent und Komponist in einem Berliner Studio. Dort ist Musik mitunter ein so schnelllebiges Business, dass ein Songentwurf auch mal in zwei Stunden fertig sein muss.
weiterlesen…

1914/18. Schüler berichten über eine Ausstellungseröffnung

1914_2
Am Donnerstag, den 25.9.2014 besuchten wir die Ausstellungeröffnung des Mobilen Museums „Der Erste Weltkrieg in Neukölln“ in der Friedhofshalle des Friedhofs am Südstern. Unsere Lehrerin hatte uns gebeten, an der Ausstellungseröffnung teilzunehmen. Zunächst standen wir dieser Idee eher skeptisch gegenüber, im Nachhinein kann man jedoch sagen, dass es sich gelohnt hat. Die Veranstaltung beinhaltete verschiedene Programmpunkte. Es wurde uns ein sehr abwechslungsreiches Programm geboten.


weiterlesen…

„Man hatte den Eindruck, dass die Jungs von dieser Frau tatsächlich schwärmen.“

Valariano_01Emanuele ist neun Jahre alt, als er im Winter 1987 mit seinen Eltern und fünf Geschwistern von Rom nach Hamburg aufbricht. Auf der Fahrt im Kleinbus darf das Rote Album der Beatles nicht fehlen. Schon von klein auf wachsen die Kinder mit der Musik ihrer Eltern auf. Das gilt auch für den Katechismus. Auf der Suche nach einer spirituellen Lebensform lebt die Familie in verschiedenen Städten Italiens. Nun begleiten die Familie neben Vorräten an Olivenöl, Parmesan und italienischen Tomaten auch die Beatles über die verschneiten Alpen in die neue Gemeinde nach Hamburg.
weiterlesen…

Weitere Einträge: