1914/18. Schüler berichten über eine Ausstellungseröffnung

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Am Donnerstag, den 25.9.2014 besuchten wir die Ausstellungeröffnung des Mobilen Museums „Der Erste Weltkrieg in Neukölln“ in der Friedhofshalle des Friedhofs am Südstern. Unsere Lehrerin hatte uns gebeten, an der Ausstellungseröffnung teilzunehmen. Zunächst standen wir dieser Idee eher skeptisch gegenüber, im Nachhinein kann man jedoch sagen, dass es sich gelohnt hat. Die Veranstaltung beinhaltete verschiedene Programmpunkte. Es wurde uns ein sehr abwechslungsreiches Programm geboten.


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„Man hatte den Eindruck, dass die Jungs von dieser Frau tatsächlich schwärmen.“

Valariano_01Emanuele ist neun Jahre alt, als er im Winter 1987 mit seinen Eltern und fünf Geschwistern von Rom nach Hamburg aufbricht. Auf der Fahrt im Kleinbus darf das Rote Album der Beatles nicht fehlen. Schon von klein auf wachsen die Kinder mit der Musik ihrer Eltern auf. Das gilt auch für den Katechismus. Auf der Suche nach einer spirituellen Lebensform lebt die Familie in verschiedenen Städten Italiens. Nun begleiten die Familie neben Vorräten an Olivenöl, Parmesan und italienischen Tomaten auch die Beatles über die verschneiten Alpen in die neue Gemeinde nach Hamburg.
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Erinnerungsstücke zum Ersten Weltkrieg

IWK_Blog2100 Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges durften wir kaum darauf hoffen, noch Zeitzeugen zu ihren Kriegserfahrungen interviewen zu können. Umso erfreuter waren wir über die Resonanz auf unseren Aufruf vom Februar dieses Jahres.
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“Ich fragte pauschal nach Free Jazz.”

Brysch_01An einem Samstag im Jahr 1967 hört Reinhard B. in der RIAS-Sendung „Klub 18“ knapp zwei Minuten „Free Jazz“. Wer da spielt, wird er nie herausfinden, aber ihm ist sofort klar, dass er davon mehr hören muss! Als er ein Jahr später zu Weihnachten von der für seine Tätigkeit als Ministrant ein Geschenk auswählen darf, weiß er, wo er es finden kann.
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“Diese Schallplatte ist ein Familienvermächtnis.”

Noch heute hört Heide-MaWerner_01rgret W. die Lieder, die ihr an die Seele gehen, gern bei der Arbeit in Haus und Garten. Sie erinnert sich dabei an ihre Großmutter, die stets Mittelpunkt der Familie war, und an ihre eigene Mutter, der sie diese Platte gemeinsam mit dem Vater zu Weihnachten 1964 geschenkt hat.


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