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	<title>Kommentare für 99 x Neukölln – der Blog</title>
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		<title>Kommentar zu Der rbb dreht in unserem Geschichtsspeicher von TV-Beitrag im rbb zum Buch &#124; Karolin Steinke</title>
		<link>http://www.museum-neukoelln.de/blog/?p=1753&#038;cpage=1#comment-2068</link>
		<dc:creator>TV-Beitrag im rbb zum Buch &#124; Karolin Steinke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 16:21:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wohn- und Geschäftshaus von Simon Adler in der Neuköllner Friedelstraße. Der zweite Teil wurde im Archiv des Museums Neukölln gedreht. Gefällt mir:Gefällt mir [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wohn- und Geschäftshaus von Simon Adler in der Neuköllner Friedelstraße. Der zweite Teil wurde im Archiv des Museums Neukölln gedreht. Gefällt mir:Gefällt mir [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Mit den Schuhen der Wehrmacht von Richard</title>
		<link>http://www.museum-neukoelln.de/blog/?p=2233&#038;cpage=1#comment-2067</link>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 11:13:29 +0000</pubDate>
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		<description>Wieder eine Seite, die zum Weiterlesen geradezu herausfordert (wie auch die vorangegangenen zu Blankle oder Eichmann). Es sind Seiten, die viele Fragen aufdrängen dürften, die aber leider nicht einmal angedeutet werden. 

Diesmal zur Parteilinie von KPD und KPDO.  Deshalb die Empfehlung, das Stichwort KPD-Opposition bei Wikipedia nachzulesen. Dann wird sich ein Horizont eröffnen, der die Jahre 1928-1933 beleuchtet  und etwas auf die Kämpfe der Zeit eingeht, auf die Weisungsabhängigkeit der KPD von Stalin, auf den &quot;vergiftenden&quot; Kampf gegen freie Gewerkschaften und SPD.

Fragen stellen sich aber auch zum Engagement nach 1945 von Menschen, die 1929 doch offenbar unabhängiger dachten. Oder erlauben wir uns da heute Fragen, die sich qua Selbstzuodnung nicht stellten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder eine Seite, die zum Weiterlesen geradezu herausfordert (wie auch die vorangegangenen zu Blankle oder Eichmann). Es sind Seiten, die viele Fragen aufdrängen dürften, die aber leider nicht einmal angedeutet werden. </p>
<p>Diesmal zur Parteilinie von KPD und KPDO.  Deshalb die Empfehlung, das Stichwort KPD-Opposition bei Wikipedia nachzulesen. Dann wird sich ein Horizont eröffnen, der die Jahre 1928-1933 beleuchtet  und etwas auf die Kämpfe der Zeit eingeht, auf die Weisungsabhängigkeit der KPD von Stalin, auf den &#8220;vergiftenden&#8221; Kampf gegen freie Gewerkschaften und SPD.</p>
<p>Fragen stellen sich aber auch zum Engagement nach 1945 von Menschen, die 1929 doch offenbar unabhängiger dachten. Oder erlauben wir uns da heute Fragen, die sich qua Selbstzuodnung nicht stellten?</p>
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		<title>Kommentar zu Griechenland und die Deutschen. Eine Krise der Werte? von Carsten Todt</title>
		<link>http://www.museum-neukoelln.de/blog/?p=2101&#038;cpage=1#comment-2066</link>
		<dc:creator>Carsten Todt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 19:04:40 +0000</pubDate>
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		<description>Zwischen Deutschland und Griechenland herrscht ganz sicher ein kultureller Unterschied. Das ist nun mal so und ergibt sich wohl auch aus der unterschiedlichen Geschichte sowie der für damalige Transportmittel wahrscheinlich sehr große Entfernung. Europa wuchs sehr schnell zusammen, und vielleicht zu schnell, um dies nicht nur auf Papier und auf Karten zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen Deutschland und Griechenland herrscht ganz sicher ein kultureller Unterschied. Das ist nun mal so und ergibt sich wohl auch aus der unterschiedlichen Geschichte sowie der für damalige Transportmittel wahrscheinlich sehr große Entfernung. Europa wuchs sehr schnell zusammen, und vielleicht zu schnell, um dies nicht nur auf Papier und auf Karten zu tun.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Britz blieb immer mein Kinderparadies&#8221; von Richard</title>
		<link>http://www.museum-neukoelln.de/blog/?p=2132&#038;cpage=1#comment-2065</link>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 17:56:46 +0000</pubDate>
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		<description>Der &quot;jüdische Arzt&quot; bei Frau Gagel war der Nachbar Juretschkes, der Hausarzt Dr. Jakoby, den de Bruyn beschreibt. Dieser war mit einer orthodox-jüdisch Gläubigen verheiratet und trat erst später dieser Religion bei, heißt es. In Preußen gab es in Personalakten in den 20er Jahren den Begriff Jude nicht. Es hieß in der Religionsspalte der Bürger Preußens mosaisch oder israelitisch und bei Vielen, die in der NS-Zeit in Neukölln zu Juden erklärt wurden: Dissident.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der &#8220;jüdische Arzt&#8221; bei Frau Gagel war der Nachbar Juretschkes, der Hausarzt Dr. Jakoby, den de Bruyn beschreibt. Dieser war mit einer orthodox-jüdisch Gläubigen verheiratet und trat erst später dieser Religion bei, heißt es. In Preußen gab es in Personalakten in den 20er Jahren den Begriff Jude nicht. Es hieß in der Religionsspalte der Bürger Preußens mosaisch oder israelitisch und bei Vielen, die in der NS-Zeit in Neukölln zu Juden erklärt wurden: Dissident.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Britz blieb immer mein Kinderparadies&#8221; von Jennifer Rasch &#124; Öffentlichkeitsarbeit</title>
		<link>http://www.museum-neukoelln.de/blog/?p=2132&#038;cpage=1#comment-2063</link>
		<dc:creator>Jennifer Rasch &#124; Öffentlichkeitsarbeit</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Mar 2013 20:17:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.museum-neukoelln.de/blog/?p=2132#comment-2063</guid>
		<description>Liebe Frau Gagel,
vielen Dank für die Hinweise und ergänzenden Informationen. Die Angaben im Blog habe ich selbstverständlich geändert, leider ist es uns nicht immer möglich, alle Details korrekt zu erfassen. Deshalb noch einmal herzlichen Dank für Ihren Kommentar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Gagel,<br />
vielen Dank für die Hinweise und ergänzenden Informationen. Die Angaben im Blog habe ich selbstverständlich geändert, leider ist es uns nicht immer möglich, alle Details korrekt zu erfassen. Deshalb noch einmal herzlichen Dank für Ihren Kommentar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Britz blieb immer mein Kinderparadies&#8221; von Irene Gagel</title>
		<link>http://www.museum-neukoelln.de/blog/?p=2132&#038;cpage=1#comment-2062</link>
		<dc:creator>Irene Gagel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 17:22:25 +0000</pubDate>
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		<description>Hier einige Präzisierungen: die Begegnung fand nicht an einem kalten Wintertag, sondern im Mai statt (auf dem Foto auch an den Pflanzen etc. zu erkennen).  Hellmut Juretschke war damals nicht mit seiner Schwester, sondern mit seiner Lebensgefährtin unterwegs. Seine Schwester Ina Juretschke haben wir bei anderer Gelegenheit kennengelernt und zwar über ihre amerikanische Enkelin, die im Sommer 2007 auf den Spuren ihrer Vorfahren durch Europa reiste und eines Tages vor unserer Tür stand. Sie hat Fotos von unserem Haus gemacht und ihrer Großmutter gezeigt, und diese hat viele Details noch wiedererkannt. Wir haben Ina Juretschke geschrieben und ihr das Buch &quot;Zwischenbilanz&quot; von Günter de Bruyn geschickt, woraufhin sie uns einen rührenden Brief zurückschrieb (seit Jahrzehnten zum ersten Mal auf deutsch!) und u.a. berichtete, dass sie mit der Tochter des dort im Kapitel &quot;Hanne Nüte&quot; erwähnten jüdischen Arztes befreundet war. Großmutter und Enkelin haben sich im Sommer 2011 zu einer Europareise aufgemacht und uns ebenfalls besucht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier einige Präzisierungen: die Begegnung fand nicht an einem kalten Wintertag, sondern im Mai statt (auf dem Foto auch an den Pflanzen etc. zu erkennen).  Hellmut Juretschke war damals nicht mit seiner Schwester, sondern mit seiner Lebensgefährtin unterwegs. Seine Schwester Ina Juretschke haben wir bei anderer Gelegenheit kennengelernt und zwar über ihre amerikanische Enkelin, die im Sommer 2007 auf den Spuren ihrer Vorfahren durch Europa reiste und eines Tages vor unserer Tür stand. Sie hat Fotos von unserem Haus gemacht und ihrer Großmutter gezeigt, und diese hat viele Details noch wiedererkannt. Wir haben Ina Juretschke geschrieben und ihr das Buch &#8220;Zwischenbilanz&#8221; von Günter de Bruyn geschickt, woraufhin sie uns einen rührenden Brief zurückschrieb (seit Jahrzehnten zum ersten Mal auf deutsch!) und u.a. berichtete, dass sie mit der Tochter des dort im Kapitel &#8220;Hanne Nüte&#8221; erwähnten jüdischen Arztes befreundet war. Großmutter und Enkelin haben sich im Sommer 2011 zu einer Europareise aufgemacht und uns ebenfalls besucht.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Der Sheriff von Britz von Jennifer Rasch &#124; Öffentlichkeitsarbeit</title>
		<link>http://www.museum-neukoelln.de/blog/?p=2052&#038;cpage=1#comment-2061</link>
		<dc:creator>Jennifer Rasch &#124; Öffentlichkeitsarbeit</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 19:20:25 +0000</pubDate>
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		<description>Als unsere Kollegin davon erfuhr, hat sie sich gleich danach erkundigt. Es hieß, die Tafel sei wegen Umbaumaßnahmen entfernt worden. Nach Fertigstellung soll sie wieder aufgestellt werden. Wir behalten das im Auge!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als unsere Kollegin davon erfuhr, hat sie sich gleich danach erkundigt. Es hieß, die Tafel sei wegen Umbaumaßnahmen entfernt worden. Nach Fertigstellung soll sie wieder aufgestellt werden. Wir behalten das im Auge!</p>
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		<title>Kommentar zu Der Sheriff von Britz von Bernd Ryglewski</title>
		<link>http://www.museum-neukoelln.de/blog/?p=2052&#038;cpage=1#comment-2060</link>
		<dc:creator>Bernd Ryglewski</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 17:02:51 +0000</pubDate>
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		<description>Warum ist die Gedenktafel an Erich Grasshoff, die sich neben der Eingangstür zur ehemaligen Seniorenfreizeitstätte Bruno-Taut
an der Treppe zum Hufeisen befand, entfernt worden!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum ist die Gedenktafel an Erich Grasshoff, die sich neben der Eingangstür zur ehemaligen Seniorenfreizeitstätte Bruno-Taut<br />
an der Treppe zum Hufeisen befand, entfernt worden!!!!</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Im polnischen Exil ermordet von Jennifer Rasch &#124; Öffentlichkeitsarbeit</title>
		<link>http://www.museum-neukoelln.de/blog/?p=1987&#038;cpage=1#comment-2058</link>
		<dc:creator>Jennifer Rasch &#124; Öffentlichkeitsarbeit</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 14:25:43 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Steege,

danke für Ihren Kommentar. Auch diese Woche gibt es wieder einen spannenden Beitrag, diesmal über den jungen Sportler Rudolf Lewy, der 1936 bei der Olympiade die Fackel tragen durfte.
Weiterhin spannende Lektüre wünscht,
Jennifer Rasch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Steege,</p>
<p>danke für Ihren Kommentar. Auch diese Woche gibt es wieder einen spannenden Beitrag, diesmal über den jungen Sportler Rudolf Lewy, der 1936 bei der Olympiade die Fackel tragen durfte.<br />
Weiterhin spannende Lektüre wünscht,<br />
Jennifer Rasch</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu 50 Türen in die NS-Zeit von Jennifer Rasch &#124; Öffentlichkeitsarbeit</title>
		<link>http://www.museum-neukoelln.de/blog/?p=1948&#038;cpage=1#comment-2057</link>
		<dc:creator>Jennifer Rasch &#124; Öffentlichkeitsarbeit</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 14:24:20 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Rogler,

besten Dank für Ihren Kommentar. Ich leite Ihre Anmerkungen an das Kuratorenteam weiter und bin mir sicher, dass sie die Hinweise beherzigen.
Beste Grüße aus dem Museum,

Jennifer Rasch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Rogler,</p>
<p>besten Dank für Ihren Kommentar. Ich leite Ihre Anmerkungen an das Kuratorenteam weiter und bin mir sicher, dass sie die Hinweise beherzigen.<br />
Beste Grüße aus dem Museum,</p>
<p>Jennifer Rasch</p>
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