Rein in die Vitrine

Buckower Taufstein, Foto: Friedhelm Hoffmann

Buckower Taufstein, Foto: Friedhelm Hoffmann

Das erste Ausstellungsobjekt ist seit Ende vergangener Woche an seinem Platz in der neuen Ausstellung. Es handelt sich um ein altes Taufbecken, das aufgrund seines Gewichts und Volumens nur mit einem kleinen Kunstgriff aufgestellt werden konnte. Weil es seinen Platz rechts in der Wandvitrine haben sollte und die Glaswand der Vitrine aber nur in der Mitte zu öffnen ist, wurde das Exponat mit der Bodenplatte quasi wie auf einer Schiene an seinen Platz geschoben.

Das Taufbecken aus der Dorfkirche Buckow, dem auch unser Freund Robert in der sonntäglichen Gutenachtgeschichte begegnet ist,  war bis in die 1960er Jahre hinein in Gebrauch. Die Dorfkirche Buckow, zwischen 1230 und 1250 aus Granitquadern erbaut, ist das älteste Bauwerk Neuköllns und bildet mit dem Dorfteich heute den historischen Dorfkern.

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