Es ist angerichtet

v.l.n.r.: Kulturamtsleiterin Dr. Dorothea Kolland, Sonja, Kramer, Leiterin Schloß Britz, Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky, Museumsberater Jörn Brunotte und Kulturstadtrat Wolfgang Schimmang. Foto: Thomas Marheinecke

v.l.n.r.: Kulturamtsleiterin Dr. Dorothea Kolland, Sonja, Kramer, Leiterin Schloß Britz, Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky, Museumsberater Jörn Brunotte und Kulturstadtrat Wolfgang Schimmang. Foto: Thomas Marheinecke

Die Besucher dürfen kommen. Innen wie außen ist alles auf  Hochglanz. Die 99 Exponate und die dazugehörige Computertechnik sind rechtzeitig am Start. Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky überzeugte sich persönlich vor Ort und sprach von einer „Revitalisierung des Standorts Britz“.

Museumsleiter Dr. Udo Gößwald erklärt den Journalisten das Ausstellungskonzept, Foto: Thomas Marheinecke

Museumsleiter Dr. Udo Gößwald erklärt den Journalisten das Ausstellungskonzept, Foto: Thomas Marheinecke

Gestern stellte Museumsleiter Dr. Udo Gößwald das Konzept der Ausstellung „99 x Neukölln“ der Presse vor. In einer Pressekonferenz wurden von Herrn Buschkowsky, Bezirksstadtrat Wolfgang Schimmang und Kulturamtsleiterin Dr. Dorothea Kolland die weiteren Festlichkeiten und Events anlässlich des 650-jährigen Jubiläums von Rixdorf erläutert.

Das Museum Neukölln nun täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr für Sie geöffnet.

Kommentare

  1. super. endlich. wir freuen uns schon seit tagen und kommen dann zur grossen eröffnung ! grüsse aus der weserstrasse, neukölln

  2. Nun endlich war es soweit. Die Eröffnung dieser Ausstellung. Ruff uff Fahrrad und hin geradelt. Ich erwartete nun 99 Objekte mit einer Geschichte . Da ich selbst erst seit 3 Jahren hier in Britz ansässig geworden bin , klar wollte ich was über meine neue Heimat erfahren. Und ich war angenehm überrascht. Die Vitrinen fand ich echt imposant , weil man den Monitor vor dem entsprechenden Objekt schieben konnte um dann die dazugehörige Information zu erhalten. Das fand ich Klasse! Bei mancher Geschichte echt schmunzeln musste . Ach nee, dachte ich so bei mir, was die Handwerker damals so alles anstellten . Wie mit der gefundenen Bierflasche , die einem Geizhalz in den Ofen gemauert wurde.Und dann noch für heutige Tage noch eine so besondere Flasche. Bei manchen Objekten Kindheitserinnerungen hoch kamen . Immer wieder feststellte , ach das wusste ich nicht das dies oder jenes hier aus der Ecke war oder mal hergestellt wurde . Aber dann über ein Objekt stolperte, wo ich mich fragte : Und was hat das nun mit Neukölln zu tun ?? Das Armulett , was eigendlich im syrischen Gefängnis geschnitzt wurde und nur dessen Bruder zur Erinnerung mit nach Deutschland ( Neukölln ) mitbrachte ? Sah da keinen Zusammenhang zur Geschichte Neuköllns / Rixdorf. Integration hin , Intergration her .Das fand ich nun völlig fehl am Platze.
    Im gesamten aber muß ich gestehen , war ich angenehm angetan und erfuhr so eine Menge über Geschichte im kleinen Rahmen vom Blickwinkel des kleinen Mannes an Hand von Objekten .Klasse ! Prima ! Macht weiter so , ich komme gerne wieder.
    Eure Tine

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