Drei Dinge meines Lebens – Die Eröffnung

Zur Eröffnung der Ausstellung „Drei Dinge meines Lebens“ konnten wir zahlreiche Besucherinnen und Besucher begrüßen. Die Ausstellung und die Dinge erwiesen sich ein weiteres Mal als Ausgangpunkte für Geschichten, die das Leben schreibt. Die Besucherinnen und Besucher kamen miteinander ins Gespräch. Viele haben den Bogen geschlagen und sich angeregt über die Dinge unterhalten, die in ihrem Leben eine besondere Bedeutung besitzen. Zu späterer Stunde hörte ich folgenden Satz einer Besucherin: „Jetzt habe ich es, das dritte Ding meines Lebens!“ Die Dame hatte den Abend lange über die drei Dinge nachgedacht, die für sie persönlich eine besondere Rolle spielen. Für diese Anregung hat sie sich sehr herzlich bei mir bedankt.

So haben wir mit der neuen Ausstellung bereits am ersten Abend unser Ziel erreicht. Besucherinnen und Besucher wurden dazu angeregt, die Dinge, die ihr Leben begleiten, anders wahrzunehmen. In den Dingen, die uns umgeben, ist etwas von uns selbst enthalten. Wir haben offenbar einen Dialog angestoßen und ein Thema gefunden, das viele Menschen, Alt und Jung, interessiert. Trotz des schwülen Wetters haben sich unsere Gäste lange in der Ausstellung aufgehalten und sich mit den Objekten sowie den Film- und Textbeiträgen auseinandergesetzt .

Eröffung der Ausstellung "Drei Dinge meines Lebens"

Eröffung der Ausstellung "Drei Dinge meines Lebens", Foto: Barbara Hoffmann

Die neun iPads, die wir anlässlich der Ausstellung angeschafft haben, waren den ganzen Abend über durchgängig verliehen. Am Hauptterminal, an dem ebenfalls die Film- und Textsequenzen angeschaut werden können, vertieften sich zahlreiche Besucherinnen und Besucher in die persönlichen Erzählungen unserer Protagonisten, denen ich auch an dieser Stelle nochmals herzlich danken möchte.

Die Stimmung und die Atmosphäre an diesem Abend waren sehr intensiv und haben mich stark beeindruckt. Besonders gefreut hat mich die durchweg positive Reaktion des Publikums.

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