Der rbb dreht in unserem Geschichtsspeicher

„Ist ja gar nicht staubig hier“, war die erste Redaktion der rbb-Redakteurin Marina Farschid, als sie am Montag für die Sendung „Stilbruch“ bei uns im Geschichtsspeicher gedreht hat.

Der RBB beim Interview im Geschichtsspeicher. Foto: Barbara Hoffmann

Der rbb beim Interview im Geschichtsspeicher. Foto: Barbara Hoffmann

Sie war ohne Zweifel überrascht vom modernen und freundlichen Ambiente unserer neuen Archiv- und Depoträume. Ihre Gesprächspartnerin war Karolin Steinke, eine freie Mitarbeiterin des Museums Neukölln, die sich intensiv mit der Geschichte der jüdischen Familie Adler aus Neukölln beschäftigt hat. Fünf Kidduschbecher sind die einzigen Spuren, die die Familie Adler vor ihrer Flucht und späteren Deportation einer befreundeten Familie aus Neukölln hinterlassen hatte. Die Becher sind seit 1988 im Bestand des Museums und werden in unserer ständigen Ausstellung „99 x Neukölln“ präsentiert.

Ganz aktuell  hat Karolin Steinke die Geschichte der jüdischen  Eierhändler aus Neukölln in einem Buch der Reihe Jüdische Miniaturen (Verlag Hentrich & Hentrich) publiziert. Der rbb bringt zu dem Thema am Donnerstag, den 17.11., um 22:15 Uhr einen Beitrag in der Sendung „Stilbruch“.

Kommentare

  1. […] Wohn- und Geschäftshaus von Simon Adler in der Neuköllner Friedelstraße. Der zweite Teil wurde im Archiv des Museums Neukölln gedreht. Gefällt mir:Gefällt mir […]

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