Mythos Vinyl – Die Ära der Schallplatte

CollageLepo02webBald ist es wieder soweit. Unsere nächste große Sonderausstellung steht vor der Tür und diesmal dreht sich alles um die beliebte runde Scheibe, die für ganze Generationen ein wichtiger Begleiter war und ist. Am Freitag, den 16. Mai öffnen sich die Pforten des Museums und alle sind herzlich eingeladen, das Ergebnis intensiver Arbeit unserer Kuratoren zu begutachten.

Als kleinen Vorgeschmack und ergänzend zur Ausstellung schalten wir erneut eine Blog-Reihe. Mit Mythos Vinyl zeichnen wir ein subjektives Bild der Musikgeschichte der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nach. Von den Klassikern wie Carl Orff, Chopin und Tschaikowsky über die Millionenseller Rolling Stones, Elvis Presley und Bill Haley hin zur jüngeren Interpretengeneration wie Radiohead oder Belle and Sebastian: die Erinnerungen und Geschichten unserer Interviewpartner sind so vielseitig wie die ausgewählten Vinyl-Scheiben. Neben dem künstlerischen Aspekt der Musiker und ihrer Werke legen wir den Fokus auch auf den technischen Bereich, der die Platten erst in Bewegung bringt. Ein guter Grund für uns, die Neuköllner Firmengeschichte näher zu beleuchten aber auch den Entwicklungslinien und Trends in der Plattenspielerkonstruktion nachzugehen.

In kurzen Abständen werden an dieser Stelle einzelne Themen, wie sie in der Ausstellung zu finden sind, vorgestellt und wenn möglich, mit weiteren Informationen ergänzt bzw. in den tagesaktuellen Kontext gestellt. Wie immer sind Sie eingeladen, sich über die Kommentarfunktion am Projekt zu beteiligen, sodass ein lebendiges Bild einer Ära entsteht. Darüber hinaus lohnt sich aber auch der Gang in die Ausstellung, die medial durch eine iPad-Anwendung unterstützt wird.

Kommentare

  1. Muranka, Harald schrieb am 29. Juli 2014 um 16:43 Uhr

    Was für eine interessante Ausstellung ! Ein Riesenlob den Machern! Das war doch unsere Zeit! Als aktiver Musiker jener Jahre (The SHARKS, The MYSTERIES) war ich fasziniert von den Exponaten. Eine ganze Ausstellungs-Ecke hat man auch meinem Freund und Musikpartner Norman Ascot gewidmet, der in den Siebzigern und Achtzigern mit seinen Produktionen (The Teens, Roland Kaiser u.a.) durchaus Musikgeschichte geschrieben hatte. Ich empfehle daher allenJunggebliebenen: „Hinjehen!“

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