Vom Werden einer Ausstellung

Bevor morgen die wochenlange Aufbauarbeit zu einem feierlichen Ende kommen wird, lassen wir die wohl spannendste Phase noch einmal Revue passieren.
Zunächst galt es die vorherige Ausstellung „Das Haus der Mutter“ abzubauen, inklusive dem mühsamen Entfernen der Plotterschrift auf der Eingangswand.

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Nachdem die grüne Wandfarbe angebracht wurde, kamen schon die Vitrinen, die schon bald darauf bestückt wurden. Jede/r Leihgeber*in wird in einer Vitrine präsentiert. Hier galt es, ansprechende und harmonische Kompositionen zu schaffen, um das Medium Buch angemessen und eindrucksvoll zeigen zu können. Für einzelne Bücher wurden sogar extra kleine Podeste bzw. Präsentationskeile angefertigt.

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Nach und nach treffen weitere Ausstellungsmöbel ein: Teppiche, Lampen, Lesepulte und Sitzkissen für die Leseinsel, die schon mal an ihrem Bestimmungsort platziert und auf ihre Wirkung hin geprüft werden.

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Der Maler kommt, um die Tapeten auf die Eingangswand und deren Rückseite zu bringen. Die kräftigen Farben sind ein echter Hingucker.

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Schließlich wurden noch kleine Feinheiten abgestimmt und die Namensschilder platziert, um dann die Glashauben ein letztes Mal aufzusetzen.

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