Was sonst noch so drin ist, in den Kisten…

kasperlepuppen, Foto:Friedhelm Hoffmann

kasperlepuppen, Foto:Friedhelm Hoffmann

Puppen, Kasperlepuppen um genau zu sein.

Jutta Hönicke, ein Mädchen aus der Donaustraße in Neukölln, bekam sie 1943 zu Weihnachten geschenkt. Ihr Vater bastelte die Figuren selbst und baute seiner Tochter dazu noch ein eigenes kleines Theater.

Beim Spiel mit ihrem Theater kann das Mädchen dem schweren Alltag der letzten Kriegsjahre entfliehen. Mit dem Kasper, dem gestiefelten Kater, dem Indianer und der Prinzessin reist sie in fremde Welten und andere Zeiten.

Wie immer mehr dazu in unserer neuen Dauerausstellung.

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