Was sonst noch so drin ist, in den Kisten…

Eines unserer 99 Objekte, Foto: Friedhelm Hoffmann

Eines unserer 99 Objekte, Foto: Friedhelm Hoffmann

Heute beschäftigen wir uns mal mit einem besonders spektakulären Objekt. Einigen Ehemännern mag er ja vielleicht Angst einjagen, doch das ist kein Kochlöffel, sondern ein Wäscherührstab.

Bis in die Gründerzeit hinein wuschen die meisten Berlinerinnen ihre Wäsche unter freiem Himmel an öffentlichen Waschplätzen an der Spree, später in der Waschküche im Hauskeller.

Mit dem Stab wendete man die Kochwäsche im Waschkessel und hob sie aus der heißen Lauge. Dieses hübsche Exemplar stammt aus dem  Eisenwarenhandel Max Werk in der Hermannstraße.

In einer Waschküche wird mit einem Wäscherührstab die heiße Wäsche aus dem Kochkessel gehoben, 1920, Foto: Konzernarchiv Henkel

In einer Waschküche wird mit einem Wäscherührstab die heiße Wäsche aus dem Kochkessel gehoben, 1920, Foto: Konzernarchiv Henkel

Wo Sie mehr erfahren, wissen Sie ja bereits…

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