Ein weiterer Teil unserer Erkundungsreise …

Brief von Albert Einstein, Foto: Ulrike Dörner

Briefkopie von Albert Einstein, Foto: Ulrike Dörner

Heute besuchen wir eine der renommiertesten Schulen Neuköllns: Das Albert-Einstein-Gymnasium, welches in unmittelbarer Nachbarschaft des Gutshofs liegt. Die Albert-Einstein-Schule ist die einzige Staatliche Europaschule in Berlin, die die SchülerInnen bilingual deutsch-italienisch zum Abitur führt und außerdem wurde  ganz offiziell der musische Schwerpunkt als Schulprofil anerkannt. Nach seiner Gründung 1947 war das Gymnasium zunächst im Gebäude der heutigen Fritz-Karsen-Gesamt-Schule untergebracht, bis Beginn der 1950-iger Jahre der Neubau am Rande der Hufeisensiedlung bezogen werden konnte. 1954 erhielt die Schule dann von Albert Einstein die Zustimmung, dem neuen Gymnasium seinen Namen geben zu dürfen. Seitdem bekommen die Abiturienten mit ihrem Zeugnis eine Kopie dieses Schreibens ausgehändigt.

Zum Schluß ein Zitat von Albert Einstein: „Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr.“

 

 

Einsteinlogo2005

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Kommentare

  1. MuseumsPoesie: Das Museum will auf seine Art Welten gestalten, indem es zerfallene oder fremde Gerüste neu ordnet, strukturiert, gliedert, synchronisiert und Kontexte schafft. Im Griechischen ist dies die ‚poiesis’, die ‚Erschaffung’, und meint etwas, von dem eine sich der Sprache entziehende Wirkung ausgeht – das Poetische eben. Die Poesie bewegt sich in diesen Unschärfebereichen, macht sie sich zu eigen und zur Stärke. Poesie schafft nicht nur, sie bewegt auch Welten, bringt Mauern zum Stürzen, baut Königreiche auf, lässt lachen, weinen, zornig sein, macht alles – nur nicht gleichgültig.

    Was, wenn Museum sich anschickte, Gleiches zu tun?

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