Mobiles Museum macht Schule

Bruno Braun hängt die Ausstellung, Foto: Thomas Marheinecke

Bruno Braun hängt die Ausstellung, Foto: Thomas Marheinecke

Seit dieser Woche hängt unsere mobile Ausstellung „Verdrängte Geschichte – Spuren kolonialer Vergangenheit in Neukölln“ in der Albert-Einstein Schule in Britz. Die Ausstellung hatte das Mobile Museum Neukölln aufgrund einer Bitte der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Neukölln entwickelt und zu Beginn dieses Jahres zunächst acht Wochen lang im Foyer der St. Christophorus Kirche in der Nansenstraße der Öffentlichkeit präsentiert. Jetzt beginnt, wie von der BVV gewünscht, die Tour durch die Schulen. Die erste Schule, bei der wir zu Gast sind, ist gleichzeitig unser neuer Nachbar in Britz. Das Gymnasium liegt nur einen Steinwurf vom Museum entfernt.

Bevor die Ausstellung gehängt werden konnte, hat unser Haustechniker gemeinsam mit einem Kollegen vom Kulturnetzwerk die fehlenden Galerieleisten montiert. Die Ausstellung wird der Schule bis einschließlich 9. Mai (Europatag) als Arbeitsmaterial zur Verfügung stehen. Dann „wandern“ die 14 großformatigen Bild-Text-Tafeln weiter zur Clay-Schule in Rudow. Die neuen Galerieleisten bleiben bei der Albert-Einstein-Schule natürlich an der Wand – für künftige mobile Ausstellungen oder für eigene Produktionen.

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